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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

ich bin glücklich und zufrieden darüber, dass mir die Wähler zum vierten Mal in Folge das Vertrauen geschenkt haben und freue mich, dass ich den Wahlkreis Torgau-Oschatz für die nächsten fünf Jahre wieder im Sächsischen Landtag vertreten darf. Das Wahlergebnis zeigt, dass ich in den vergangenen Jahren nicht am Bürgerwillen vorbei gearbeitet habe.

 

Herzlichst

Ihr Frank Kupfer

 

 

Parteidisziplin:             für mich ein Ausdruck von Demokratie, wenn in

                                  einem innerparteilichen Meinungsbildungsprozess

                                  aller unterschiedlicher Interessen ein

                                  Kompromiss gefunden wurde, sollte er von allen

                                  getragen werden 
 

Toleranz:                    bedeutet für mich im positiven Sinne unseres

                                  freien Gemeinwesens, andere Meinungen oder

                                  Ansichten zu akzeptieren, wenn sie der

                                  demokratischen Grundordnung unserer

                                  Gesellschaft nicht schaden

 

Krise:                         eine vorübergehende Erscheinung, die mit

                                  wirkungsvollen politischen Instrumentarien

                                  überwunden werden kann und immer auch als

                                  Chance verstanden werden sollte

 

Heimatverbundenheit:  verbinde ich mit Bodenständigkeit, Vertrautheit

                                  und Liebe zur heimatlichen Region, in der ich

                                  geboren und aufgewachsen bin und meinen

                                  Lebensmittelpunkt habe

 

Ehrenamt:                   das praktiziere und unterstütze ich sehr,

                                  Vereinsarbeit ist unverzichtbar, aus Leidenschaft

                                  für ein Interessengebiet werden soziale

                                  Kompetenzen und Werte vermittelt sowie

                                  Generationen verbunden

 

Jugendförderung:         junge Menschen sind unsere Zukunft. Sie

                                  müssen behutsam, aber auch fordernd auf das

                                  Leben vorbereitet werden. Dazu gehört es, sie

                                  als Partner zu begreifen und deren Meinungen

                                  ernst zu nehmen

 

Ärztemangel:               für mich ein wichtiger Aspekt von Lebensqualität,

                                  die ärztliche Versorgung, vor allem im ländlichen

                                  Raum, muss vor dem Hintergrund der erfreulich

                                  immer älter werdenden Menschen abgesichert

                                  sein

 

Hartz IV:                     eine wichtige Maßnahme sozialer Absicherung in

                                  einer Notlage, die Betroffenen zur Überbrückung

                                  auf dem Weg in neue Beschäftigung oder eine

                                  Ausbildung dienen soll

 

Bürgernähe:                eine meiner Stärken. Das ist mein

                                  Selbstverständnis vom Wirken eines aktiven

                                  Politikers, der auf die Bürgerinnen und Bürger

                                  zugeht, zuhört und die Dinge unkompliziert auf

                                  den Weg bringt

 

B 87n:                         für den schnellen Ausbau der B 87n mache ich

                                  mich weiterhin stark, aber auch für den Bau der

                                  Autobahnzubringer nach Oschatz und die 

                                  Förderung des kommunalen Straßenbaus

 

Bildungssystem:           im gegliederten Schulsystem in Sachsen kann

                                  jeder nach seinen Fähigkeiten und Neigungen,

                                  unabhängig vom sozialen Status, eine Aus-

                                  bildung erhalten. Die Ergebnisse der PISA-

                                  Studien geben uns Recht 

20 Jahre "Rettet St. Aegidien Oschatz e.V."

 

 

 

 

 

 

 

 


Frank Kupfer MdL (2.v.l.) auf dem Festempfang anlässlich 20 Jahre Förderverein "Rettet St. Aegidien e.V." am 21. Mai 2011 in Oschatz.
Der Abgeordnete unterstützt auch durch seine Mitgliedschaft den Förderverein. 

Hochwasserschutz in Dommitzsch

 

 

 

 

 

 

 

 


Foto: Torgauer Zeitung
Frank Kupfer MdL mit BM Koch und Vertretern der Bürgerinitiative, des SMUL und der LTV Sachsen

Bürgermeister Harald Koch hatte am 21. Januar 2011 zu einer weiteren Runde mit der Bürgerinitiative Grenzbach Dommitzsch eingeladen. Erneut dabei waren hochrangige Mitarbeiter des Umweltministeriums und der Landestalsperrenverwaltung Sachsen. StM Frank Kupfer MdL sprach persönlich mit den Hochwasseropfern und räumte einige Missverständnisse aus. Mit einem Polder Dommitzsch sei ein Rückstau der Elbe und damit ein Überfluten der Grenzbachgrundstücke zu verhindern. Frank Kupfer versprach abschließend, die Bürgerinitiative über die Stadtverwaltung stets auf dem Laufenden zu halten.

Zuwendungsbescheid für Sozialprojekt

 

 

 

 

 

 

 

 


Foto: Torgauer Zeitung
v.l.n.r. Frank Kupfer, Claudia Vater, Sybille Zugowski

StM Frank Kupfer MdL übergab am 21. Januar 2011 in Dommitzsch den Zuwendungsbescheid für das Sozialprojekt "Alltagsbegleitung für Senioren in Dommitzsch" an Claudia Vater vom Sächsischen Landeskuratorium Ländlicher Raum und an Sybille Zugowski, Leiterin des Mehrgenerationenhauses Dommitzsch. Die Ausbildung und der Einsatz von ehrenamtlichen Alltagsbegleitern ist Inhalt dieses Projektes. Sie sollen alleinstehende oder einsam lebende ältere Menschen vor Isolation und Vereinsamung bewahren.

Tag der Regionen 2010 in Pülswerda war ein Erfolg

 

 

 

 

 

 

 

 


Schirmherr Frank Kupfer MdL mit der sächsischen Ernteprinzessin
und einer Kindergruppe auf dem Bauernmarkt in Pülswerda.

"Wer weiter denkt, kauft näher ein!" Unter diesem Motto stand der am 10. Oktober 2010 im Rahmen des "Tag der Regionen" stattfindende ostelbische Bauernmarkt im Arzberger Ortsteil Pülswerda. Auf dem Bauernmarkt, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feierte, wurden den rund 2500 Besuchern regionale Produkte, regionale Dienstleistungen und regionales Engagement von mehr als 40 Händlern, Direktvermarktern, Vereinen, Verbänden und Institutionen geboten. Frank Kupfer, Sächsischer Umwelt- und Landwirtschaftsminister und Schirmherr des "Tag der Regionen" in Sachsen, ließ es sich nicht nehmen, den Organisatoren persönlich zum Jubiläum zu gratulieren. Er hob dabei die regionale Bedeutung des ostelbischen Bauernmarktes und die Leistungen der Anbieter und Direktvermarkter hervor, da gerade in einer Zeit der globalen Märkte die Authentizität regionaler Produkte und Dienstleistungen besonders wichtig ist. Als eine von vier Leitveranstaltungen zum "Tag der Regionen" 2010 in Sachsen zeigte der ostelbische Bauernmarkt sehr anschaulich das Anliegen des bundesweiten Aktionstages: Werbung für die Stärken der Region und die Chancen regionaler Wirtschaftskreisläufe. Der "Tag der Regionen" in Sachsen wird seit 2008 koordiniert und öffentlichkeitswirksam nach außen getragen durch das sächsische Landeskuratorium Ländlicher Raum mit Unterstützung durch das Christlich-Soziale Bildungswerk Sachsen und das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.

Kleine Gartenschau kommt 2011

 

 

 

 

 

 


Foto
: Dirk Hunger
Frank Kupfer MdL, Andreas Kretschmar und Marcus Drexler (v.l.) unterzeichneten am 26. August 2010 im Oschatzer Rathaus einen Kooperationsvertrag für die erste Kleine Gartenschau im Freistaat Sachsen.

In der Großen Kreisstadt Oschatz wird im kommenden Jahr erstmals eine Kleine Gartenschau auf die Beine gestellt. Vom 23. bis zum 26. Juni dreht sich auf dem Gelände des Oschatz-Parkes alles um Blumen, Garten und Grüngestaltung. Am 26.08.2010 unterzeichneten Oberbürgermeister Andreas Kretschmer, der Vorsitzende des Fördervereins Landesgartenschau Oschatz, Frank Kupfer MdL sowie Marcus Drexler, Geschäftsführer der Lebenshilfe Oschatz, einen Kooperationsvertrag. Die Idee zu diesem Vorhaben stammt vom Vorsitzenden des Fördervereins Landesgartenschau Oschatz, dem jetzigen sächsischen Umwelt- und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer. Die tragende Idee ist es, fünf Jahre nach der Oschatzer Landesgartenschau die Besucher wieder nach Oschatz zu holen und die Nachnutzung vorzustellen. Neben Floristen sollen auch die Kleingärtner und andere Verbände in die Organsiation der Kleinen Gartenschau einbezogen werden.

Entente Florale 2010

 

 

 

 

 

 

 

Foto:
Archiv

Bereits bei der Landesgartenschau 2006 zeigte die Döllnitzstadt Oschatz, womit sie am meisten punkten kann: Mit jeder Menge Grün.

Nachdem vor vier Jahren die 4. Sächsische Landesgartenschau in der Döllnitzstadt sehr erfolgreich war und mit ihren Anlagen für Nachhaltigkeit in der Gartenstadt am Collm sorgte, hat sich Oschatz in diesem Jahr am deutschlandweiten Wettbewerb "Unsere Stadt blüht auf" beteiligt. Im ZDF-Fernsehgarten wurden die Preisträger ausgezeichnet. Oberbürgermeister Andreas Kretschmar konnte dabei eine Silbermedaille in Empfang nehmen. Sie steht dafür, dass es Oschatz gut gelungen sei, das Gelände der Landesgartenschau mit dem Rosensee als attraktives Erholungsbgebiet in der Innenstadt zu erhalten. Dieses stadtnahe Nachnutzungskonzept trug dazu bei, dass die Investitionen der LAGO auf fruchtbaren Boden stießen und für Nachhaltigkeit sorgten. Außerdem konnte Oschatz bei der "Entente Florale 2010" mit der Umgestaltung des ehemaligen Militärgeländes Fliegerhorst zum grünen Stadtteil und durch seine Kleingartenanlagen punkten. Frank Kupfer MdL übermittelt anlässlich dieser Auszeichnung seine herzlichsten Glückwünsche.

Starkes Sachsen – typisch ländlich

 

Unsere Heimat Sachsen ist vielfältig: Städte, Dörfer und die ländlichen Räume machen sie so attraktiv. Das Leben in Stadt und Land beeinflusst sich gegenseitig.

 

Die Mehrheit der Menschen in Sachsen lebt nicht in großen Städten – sie wohnt in ländlichen Regionen. Sie schätzen eine gesunde Umwelt, attraktive Landschaften, die schönen Dörfer, die ländlichen Traditionen, preisgünstigere, größere

und individuellere Wohnmöglichkeiten. Sie schätzen die dörfliche Gemeinschaft – diese Vertrautheit, die den ländlichen Raum so unverwechselbar gegenüber der Stadt macht. Diese Vorteile, diese Stärken will ich erhalten und ausbauen. Für mich ist die Entwicklung der ländlichen Regionen schon immer eine wichtige Aufgabe.

Erinnern Sie sich an die Zeit um 1990: große Löcher in den Straßen, graue, traurige Fassaden, verfallene Höfe – die Folgen sozialistischer Gleichmacherei. Fahren Sie jetzt durch unsere Dörfer! Es gibt helle, freundliche Häuser mit bunten Vorgärten, modernisierte Vereinshäuser, gute Ortsstraßen und eine geordnete Wasserver- und Abwasserentsorgung!

Bei allem „ABER“, das es auch jetzt noch gibt, wir können auf das, was sich getan hat, stolz sein. Zwischen 1991 und 2007 wurden insgesamt 4,5 Mrd. Euro in die ländliche Entwicklung investiert. Arbeitsplätze, sanierte Straßen, weniger versiegelte Flächen – die Bilanz ist sowohl in ökonomischer, sozialer als auch ökologischer Hinsicht ein Erfolg.

Mit gemeinsamen Prioritäten lassen sich Stärken und Nachteile einzelner Dörfer besser ausgleichen. Beispielsweise arbeiten das Regionalmanagement des „Sächsisches Zweistromland“ und die Städte Oschatz, Strehla, Mügeln und Dahlen sehr intensiv bei Aktivitäten im Bereich Stadtmarketing zusammen – davon profitieren alle Beteiligten.

Im Juni habe ich mit der Unterstützung des Sächsischen Landtages die Erweiterung der Gebietskulisse von 2.000 auf 5.000 Einwohner bei der Europäischen Union beantragt. Damit kommen in meinem Wahlkreis die Bürger der Städte Dommitzsch, Belgern, Mügeln und der Gemeinden Beilrode und Wermsdorf zusätzlich in den Genuss von Fördermitteln aus der Integrierten Ländlichen Entwicklung.




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Meine Termine

22.02.2012:
09.00
SMUL

23.02.2012:
10.30 AG Bund-Länder zur Entsorgung wärme-
          entwickelnder Abfälle (Berlin)
13.00 Informationsveranstaltung zum Stand der
          Erkundungsarbeiten in Gorleben (Berlin)
 

24.02.2012:
09.00
Ackerbautagung (Triebischtal/Groitzsch)
17.00 Präsidiumssitzung des Sächsischen
          Schützenbundes in Leipzig
 

25.02.2012:
10.00
Grußwort zur Mitgliederversammlung anl.
          20 Jahre Sächsischer Anglerverband
          (Dresden)

Bundesweiter Vorlesetag 2011

 

 

 

 

 

 

 
Mit einer Vorlesestunde überraschte der hiesige CDU-Landtagsabgeordnete StM Frank Kupfer am 17.11.2011 die Mädchen und Jungen der Evangelischen Kindertagesstätte "Unter dem Regenbogen" in Oschatz. Er las den Kindern aus dem Kinderbuch von Sandra Grimm "Paulin - Mauline" vor. Damit startete Frank Kupfer auch die Oschatzer Aktivitäten zum bundesweiten Vorlesetag 2011.

Erste Ausbildungsmesse in Torgau

 

 

 

 

 

 


Nicht nur für StM Frank Kupfer MdL(Mitte) und Landrat Michael Czupalla (2.v.r.) erwies sich die 1. Ausbildungsmesse in der Markthalle Torgau als Anziehungspunkt. Mehr als 600 Jugendliche, Eltern, Großeltern besuchten am 21. Mai 2011 gemeinsam die Ausbildungsmesse. Den Initiatoren gelang somit das angestrebte Ziel, die berufliche Zukunft der Kinder zur Sache der ganzen Familie zu machen, in die Realität umzusetzen.
Foto: Torgauer Zeitung

Frank Kupfer MdL besucht Gedenkstätte

 

 

 

 

 

 


Frank Kupfer MdL (2.v.r.), Manfred Kolbe MdB (1.v.r.) und der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz MdB (2.v.l.) besuchten am 18. Mai 2011 die Gedenkstätte Jugendwerkhof Torgau. Die Politiker sicherten auch weiterhin ihre Unterstützung beim Ringen um die Anerkennung und Gleichstellung von DDR-Missbrauchsopfern sowie für die weitere finanzielle Unterstellung bei der Aufrechterhaltung und Entwicklung der Gedenkstätte zu.

Oschatzer Allgemeine unterstützt Gartenschau

 

 

 

 


Die Oschatzer Allgemeine Zeitung ist der Medienpartner für die Kleine Gartenschau vom 23. bis 26. Juni 2011 in Oschatz. Am 22. März 2011 unterzeichneten OAZ-Regionalverlagsleiter Jan Simon, Landesgartenschau-Vereinsvorsitzender Frank Kupfer MdL und Oberbürgermeister Andreas Kretschmar (von links) eine entsprechende Vereinbarung.
Foto: Dirk Hunger

Betriebsbesuch im Steinzeugwerk Harsch

 

 

 

 

 

 


Frank Kupfer MdL beim Werksrundgang mit der Firmenleitung

StM Frank Kupfer MdL stattete am 4. März 2011 der Harsch Steinzeug GmbH & CoKG in Belgern einen Firmenbesuch ab. Geschäftsführer Rudolf Harsch und Werkleiter Kurt Krahl unterrichteten den Wahlkreisabgeordneten während eines Werksrundganges über die Produkte und Entwicklungen des Betriebes. Mit einer breiteren Angebotspalette hat die Firma rechtzeitig auf die steigende Marktnachfrage reagiert. Grundlage dafür ist auch die Unterstützung der Muttergesellschaft Harsch GmbH in Bretten.

Amtseinführung der Arbeitsagenturleiterin Oschatz

 

 

 

 

 

 


Foto: Dirk Hunger

Am 3. März 2011 wurde Marlies Hoffmann-Ulrich, die seit November die neue Leiterin der Argentur für Arbeit Oschatz ist, offiziell in ihr Amt als Vorsitzende der Geschäftsführung eingeführt. Sie ist die erste Frau an der Spitze der Arbeitsagentur und auch federführend bei der Betreuung des Jobcenters Nordsachsen. Gastredner StM Frank Kupfer MdL nutzte die Gelegenheit der neuen Agenturleiterin persönlich zu gratulieren und ihr viel Erfolg bei ihrer neuen Aufgabe zu wünschen.

BI Dammweg Torgau besuchte Frank Kupfer

 

 

 

 

 

 


Foto: Torgauer Zeitung
v.l.n.r. Frank Kupfer, Uwe Zipper und Dr. Dirk
          Brinschwitz

Vertreter der Bürgerinitiative Dammweg Torgau suchten am 21.01.2011 MdL Frank Kupfer in seiner Bürgersprechstunde auf. Thema war das weitere Vorgehen, um vor allem den Kindern des dortigen Wohngebietes einen sicheren Schulweg zu ermöglichen. Die Zuständigkeiten zwischen den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) und der Landestalsperren-
verwaltung (LTV) sind nun geklärt. Die Beseitigung von Schäden (Verfüllung von Löchern) übernimmt die LTV Sachsen nach den Wintermonaten. Eine Sanierung erfolgt voraussichtlich 2013. 

Frank Kupfer MdL besucht ILE-Region Ostelbien

 

 

 

 

 

 


StM Frank Kupfer MdL, ILE-Regionalmanager Holger Reinboth, Amtsverweserin Heike Schmidt und Landrat Michael Czupalla (v.l.n.r.)

Der Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer MdL informierte sich am 28.01.2011 in Ostelbien über die Umsetzung von Fördermaß-
nahmen der Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE). Zunächst besuchte er eine junge Familie in Graditz, die das ehemalige FFW-Gerätehaus zu einem Wohnhaus umfunktioniert hat. Danach ging es weiter nach Adelwitz, wo Wolfram Hoh und Ines Burghardt ihren Dressur- und Ausbildungsstall mithilfe des ILE-Programms erweitert und dadurch einen Arbeitsplatz geschaffen haben. Am Großtrebener Ringbrandofen informierte sich der Minister über den Beginn der Notsanierung des einzigartien Industriedenkmals. Die letzte Station an der Kirche Dautzschen komplettierte die Rundreise durch Ostelbien. Zuvor hatte es in den Räumlichkeiten des Ostelbienvereins in Beilrode ein Informationsgespräch mit Vertretern des Koordinierungskreises gegeben. 

Frank Kupfer MdL gratuliert Lebenshilfe Torgau

Groß war die Gratulantenschar am 13. September 2010 bei der Festveranstaltung zum Jubiläum "20 Jahre Lebenshilfe Torgau e.V.". Auch Frank Kupfer MdL gratulierte persönlich dem Vorsitzenden Gerhard Meinecke und Geschäftsführerin Sigrid Klopf zu Ihrem Jubiläum. Er hält schon seit Beginn seiner Abgeordnetentätigkeit regelmäßig Kontakt zur Lebenshilfe Torgau. In den zwanzig Jahren wurden Arbeitsmöglichkeiten und Wohnraum für behinderte Menschen geschaffen. Gleichzeitig hat der Verein einen großen Beitrag zur Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft geleistet. In den ereignisreichen zwei Jahrzehnten hat sich die Lebenshilfe mit ihren Elbaue-Werkstätten zu einer anerkannten sozialen aber auch wirtschaftlichen Kraft entwickelt. Die Beschäftigtenzahl seitens des Personals sei bei mittlerweile 160 Angestellten angelangt. Dazu kämen 320 zu betreuende erwachsene, behinderte Menschen sowie 150 zu betreuende Kinder.

Grundsteinlegung AVANCIS Werk II in Torgau

 

 

 

 

 

 


Foto: Torgauer Zeitung

Am 25.08.2010 nahmen zahlreiche Gäste an der feierlichen Zeremonie zur Grundsteinlegung für eine zweite Fabrik des Solarmodulherstellers AVANCIS in Torgau teil. Die in den Händen von AVANCIS-Geschäftsführer Hartmut Fischer (r.) befindliche Kapsel wurde am Ort der Grundsteinlegung noch gefüllt. Fischer selbst steuerte sein Redemanuskript bei. Umweltminister Frank Kupfer MdL legte ein Röhrchen mit Kupfer hinein. Der Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Wolfgang Topf, hatte kleine Münzen beizusteuern. Von Dr. Fabrice Didier, Generalmanager der Saint Gobain Solar, kam ein kleines Solarmodul in die Kapsel. Ein Röhrchen mit Indium platzierte der Bundestagsabgeordnete Manfred Kolbe. Hans-Peter Hoheisel von AVANCIS legte die aktuelle Ausgabe der Torgauer Zeitung bei. Und schließlich hielt der 1. Beigeordnete des Landrats, Ulrich Fiedler, noch das Röhrchen mit Selen bereit (v.r.n.l.). Kupfer, Indium und Selen sind nämlich die Bestandteile des CIS-Moduls von AVANCIS. Ab Anfang 2012 soll im neuen Werk produziert werden. Derzeit beschäftigt AVANCIS in Torgau 150 Mitarbeiter.

Gute Erfahrungen mit Stromsparhelfern

 

 

 

 

 

 


Foto: Torgauer Zeitung

Sachsens Umweltminister Frank Kupfer MdL (r.) übergab an die Vertreter der Stromsparhelfer aus Leipzig, Meißen und Torgau, hier Lutz Krause (2.v.r.), Geräte für deren weitere Arbeit.

Eine Erfolgsgeschichte schreibt das Bundesprojekt "Stromspar-Check", an dem sich seit November des vergangenen Jahres auch die Caritas Torgau mit acht Stromsparhelfern beteiligt. Frank Kupfer würdigte am 06.08.2010 die Sinnhaftigkeit und Nachhaltigkeit des Projektes, dankte allen daran beteiligten Akteuren. Er finde es vorbildhaft, wenn sich Langzeitarbeitslose dieser Aufgabe stellen, auf Menschen zugehen, sie beraten und für ein energiebewusstes Handeln werben. Bei der Aktion arbeiten der Deutsche Caritasverband und der Bundesverband der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands zusammen. Da das Projekt einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leistet, wird es vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert. 

Abgeordneter StM Kupfer besucht Wetterstation

 

 

 

 

 

 


So funktioniert es: Frank Kupfer (l.) lässt sich vom ehrenamtlichen Betreuer der seit 01.09.2008 automatisierten Oschatzer Wetterstation Heiko Zschoche erklären, wie die Daten für den Deutschen Wetterdienst gemessen werden.

Der Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft Frank Kupfer MdL besuchte am 28.07.2010 die Wetterstation Oschatz. Kupfer informierte sich über die Mess- und Beobachtungsnetze des Deutschen Wetterdienstes in Sachsen. Außerdem standen Informationen über die Zusammenarbeit in Bezug auf Wettervorhersagen für Landwirtschaft, Forst und Hochwasserschutz auf dem Besuchsprogramm. Gerade für die land- und forstwirtschaftlich geprägte Collm-Region spielt die Entwicklung des Klimas eine ganz besonders große Rolle. Land- und Forstwirte sowie Obstbauern müssen sich auf die sich ändernden Bedingungen einstellen. Für die Betroffenen ist es deshalb eine gute Nachricht, dass die Entwicklung vom Sächsischen Umwelt- und Landwirtschaftsministerium aufmerksam verfolgt und Hilfestellung angeboten wird.

 

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